Hungerstätte

 

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Abnehmen..

nur darum dreht sich im Moment mein Leben und mein Kopf. Dabei habe ich eigentlich wesentlich wichtigeres zutun. Zumindest objektiv. Ich will einen guten Studienabschluss, aber wenn man immer nur an essen und nichtessen denkt, ist das gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. 

Wenn man sich mal wieder so sehr vor sich schämt, dass man nicht aus dem Haus möchte, dann geht man auch nicht zur Vorlesung, sondern hockt zuhause und surft im Internet.

 

Heute fühle ich mich gut. Es ist gutes Wetter, die Sonne lacht und ich lache mit. Und das alles nur wegen der Waage. Aber ich will das durchziehen. Das Lachen. Ich will den ganzen Tag über glücklich sein. Positive Stimmung verspüren und mich nicht wieder von meinen Depressionen einholen lassen.

 

Heute ist ein guter Tag, sie, meine beste Freundin und gleichzeitig so sehr gehasste, lässt mich heute strahlen. Sie sagte heute morgen 68,5 kg.

Es geht bergab und ich genieße es. Ich habe gefrühstückt. Etwas Cornflakes mit Milch. Mir geht es dennoch gut. die 68,5 sind immer noch in meinem Kopf.

900g weniger und genauso fühle ich mich auch. Gut, einfach nur gut.

 

29.7.11 12:50


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Heute Abend..

denk ich mal wieder nur an die Waage. Meine Gedanken schwirren um eine müde Zahl die sich mir mehrmals am Tag entgegnet. Immer wieder dann, wenn ich voller Selbszweifel oder Sehnsucht nach "Weniger" auf die Waage steige, um dann nur wieder das gleiche, sehr ernüchternde Abbild in Fett meiner selbst zu sehen.

Irgendwie deprimierend, aber ich kann nicht anders.


Aber ich sehs aktuell relativ positiv  

Morgen wird es weniger sein, das weiß ich und ich lebe diesen Moment des Glückszustandes in Zuversicht auf die morgige Zahl. Die Zahl die meinen Tag bestimmen wird. 

 

 

28.7.11 23:20


Fakten..

Fakten helfen mir nicht ganz abzudriften.. 

Sie retten mich jeden Tag vor meine Gedanken und Gefühlen. Sie sind haltbar und man kann ich gleichzeitig an ihnen halten. Deswegen sollten sie auch hier nicht fehlen.

Kuriose Fakten wären zum Beispiel, dass ich zur aktuellen Sekunde fetter bin als ich es mir jemals erträumt hätte. 69,4 kg.

Nennen wir es Startgewicht in mein neues Leben, in neues Glück oder überhaupt mal in ein glückliches Leben. 

Single bin ich auch nicht. Noch ein Fakt der in meiner Trübseligkeit sich nicht vermuten lässt. Aber klassische 168 cm, wie soviele Mädchen.

Auch Mädchen trifft es vielleicht nicht so ganz. Leider. Mit bald 21 Jahren bin ich dem Kindsein doch entwachsen, auch wenn ich mich immer wieder wie 17 fühle. 

 

Ich mag Fakten. Ich klammere an ihnen wie ein Affe an seiner Kokossnuss oder eher wie ein gekenterter an einem umhertreibenden Stück Holz, was seine letzte Hoffnung zu sein scheint. Deswegen studiere ich auch, keine Philosophie und keine Medizin. Ich halt mich weder für großartig poethisch noch für einen Halbgott in weiß. Ich halte mich an meine Fakten und bin wohl eher frauenuntypisch in der Technik am Werke, auch wenn ich oft an meine Grenzne stoße. 

 

Eigentlich gibt es keinen Grund sich dieser Gesellschaft nicht zugehörig zu fühlen, sich mit all dem hießigen nicht vereinen zu können. Aber ich kann es nicht. Die Welt ist zu groß und doch zu klein für mich. 

 

Versagen geht den Weg, den jeder geht, Erfolg geht deinen eigenen Weg!

28.7.11 19:20


Fakten..

Fakten helfen mir nicht ganz abzudriften.. 

Sie retten mich jeden Tag vor meine Gedanken und Gefühlen. Sie sind haltbar und man kann ich gleichzeitig an ihnen halten. Deswegen sollten sie auch hier nicht fehlen.

Kuriose Fakten wären zum Beispiel, dass ich zur aktuellen Sekunde fetter bin als ich es mir jemals erträumt hätte. 69,4 kg.

Nennen wir es Startgewicht in mein neues Leben, in neues Glück oder überhaupt mal in ein glückliches Leben. 

Single bin ich auch nicht. Noch ein Fakt der in meiner Trübseligkeit sich nicht vermuten lässt. Aber klassische 168 cm, wie soviele Mädchen.

Auch Mädchen trifft es vielleicht nicht so ganz. Leider. Mit bald 21 Jahren bin ich dem Kindsein doch entwachsen, auch wenn ich mich immer wieder wie 17 fühle. 

 

Ich mag Fakten. Ich klammere an ihnen wie ein Affe an seiner Kokossnuss oder eher wie ein gekenterter an einem umhertreibenden Stück Holz, was seine letzte Hoffnung zu sein scheint. Deswegen studiere ich auch, keine Philosophie und keine Medizin. Ich halt mich weder für großartig poethisch noch für einen Halbgott in weiß. Ich halte mich an meine Fakten und bin wohl eher frauenuntypisch in der Technik am Werke, auch wenn ich oft an meine Grenzne stoße. 

 

Eigentlich gibt es keinen Grund sich dieser Gesellschaft nicht zugehörig zu fühlen, sich mit all dem hießigen nicht vereinen zu können. Aber ich kann es nicht. Die Welt ist zu groß und doch zu klein für mich. 

 

Versagen geht den Weg, den jeder geht, Erfolg geht deinen eigenen Weg!

28.7.11 19:18


Ein Tag, ein Leben

Ein Mädchen, ein Mädchen wie jedes andere.
Mehr bin ich nicht und mehr will ich auch nicht sein. Wollte ich nie. Will ich auch jetzt nicht. Am liebsten wäre ich so dünn, dass mich jeder übersieht.

Ich bin schüchtern, zu schüchtern um wirklich die Nummer 1 zu sein. Ich habe zwar Freunde oder wie ich es lieber nenne: Bekannte. 

Ich gehe zwar mit ihnen weg, so das übliche Zeug, aber sie sind ersetzbar sowie fast alles im Leben. Alles ist ersetzbar. Wenn nicht heute, dann morgen oder spätestens übermorgen und so wird man auch irgendwann selbst ersetzt. Zumindest glaube ich das. Und eigentlich warte ich auf den Moment an dem ich ersetzt werde. Ich war und bin immer nur ein Nebenprodukt, wenn ich da bin ist es gut, wenn nicht fällt es auch nicht weiter auf. 

Mir wurde noch nie viel Beachtung geschenkt, ich war immer zu schüchtern für den Mittelpunkt, für die Blicke anderer. 

Meine Ansichten zu radikal oder meine Wertungen zu unschön, zu ungewollt, nicht in das gesellschaftliche Bild passend. Wer meine Ansichten teilt würde dies dennoch nicht zugeben, weil es einfach nicht gehört werden will. Soziale Unerwünschtheit. 
Am liebsten falle ich auch nicht auf, dann kann ich mir alles aus meiner ungestörten Perspektive anschauen und mir mein eigenes Bild machen. 

Irgendwie passe ich nicht in die Köpfe der anderen. Manchmal macht es mich traurig, manchmal auch nicht... 

28.7.11 19:01


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